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So kann man sein Unfallwagen ohne große Verluste am besten verkaufen

Unfallwagen verkaufen
© Panumas / stock.adobe.com

Wer einen Unfall gebaut hat, der wird sich mit großen Herausforderungen konfrontieren müssen, die oftmals vor allem den Geldbeutel betreffen werden. Ein Unfallwagen zu verkaufen ist nicht so einfach. Der Verkäufer wird damit rechnen müssen große Verluste einstecken zu müssen.

Aus diesem Grund ist es wichtig eine Haftpflicht Versicherung für das Auto dahingehend abzuschließen, dass Unfall Schäden für die man selber haftet abgefangen werden können. Es gibt Autoankäufer, die sich auf den Ankauf von Unfall Autos spezialisiert haben, und diese gerne ankaufen. Der Ankäufer wird eine Wertermittlung auf eigene Kosten starten und einen Preis für den Unfallwagen anbieten. In der heutigen Zeit ist es also nicht mehr ganz so schwierig, seinen Unfallwagen zu verkaufen.

Trotzdem gibt es einen Betrag, der zwischen dem Restwert und dem angebotenen Preis liegen wird. Dieser Betrag zwischen Restwert des Unfall Autos und angebotenen Preis des Ankäufers, ist es, den man durch eine Kfz-Haftpflichtversicherung aufwiegen kann, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen. 

Aus diesem Grund wollen wir hier eine ausführliche Erklärung zur Kfz-Haftpflicht aufzeigen, welche man im besten Fall vor dem Unfall durchgelesen haben sollte. Wenn das Fahrzeug optimal versichert ist, kann man in Kombination eines Unfallwagen Ankaufs glimpflich davonkommen und kann den finanziellen Schaden optimal abfangen. 

Was sollte man über die  Kfz-Haftpflichtversicherung wissen

Spätestens, wenn der Unfall passiert ist, ist eine gute Kfz-Haftpflichtversicherung Gold wert. Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt den Unfallschaden und bewahrt somit den Verursacher von einer möglichen Pleite. Denn der Schaden bei einem Unfallauto kann schnell in die Zehntausende gehen, zumal noch weitere Sach- oder gar Personenschäden hinzukommen können. 

Die Unterschiede in der Kfz-Haftpflichtversicherung sind groß. Verschiedene Schadensdeckungssummen, unterschiedliche Selbstbeteiligungen und vor allem große Unterschiede bei den Beitragssummen. Dazu kommen noch Teilkasko- und Vollkaskoversicherungen, die auch dann einspringen, wenn am eigenen Auto etwas passiert.

Normalerweise ist die Kfz-Haftpflichtversicherung ausschließlich für im Straßenverkehr verursachte Schäden an Dritten sowie am Eigentum Dritter zuständig. Wenn es einmal kracht, ob fahrlässig oder versehentlich, begleicht die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden beim Wagen des Betroffenen, nicht aber beim Wagen des Verursachers. Das kann bei einem Unfallauto sogar dann schnell teuer werden, wenn es sich um einen neuen Kleinwagen handelt.

Der Verursacher hat in der Regel nicht die finanziellen Möglichkeiten, um den Schaden aus eigener Tasche zu bezahlen. Die Kfz-Haftpflichtversicherung springt ein. Das hat aber einen Preis. Denn der Versicherte wird nun hochgestuft und muss zukünftig höhere Beiträge zahlen.  Dies kann er umgehen, indem er beim Abschluss der Kfz-Haftpflichtversicherung eine Selbstbeteiligung vereinbart hat. Das senkt zum einen die Beiträge, zum anderen müssen aber Schäden bis zur vereinbarten Summe selbst beglichen werden.

Der Vorteil: Es erfolgt bei Schäden unterhalb der Selbstbeteiligungsgrenze kein Hochstufen durch die Kfz-Haftpflichtversicherung. Der Versicherte kann also weiter auf seinen hoffentlich schon niedrigen Prozenten fahren, die sich nach Dauer des unfallfreien Fahrens richten. Und das Auto? Das wartet auf den Unfallauto-Ankauf, der sich das Fahrzeug sicher genau ansehen wird.

Individuelle Einschätzung pro Fahrzeug

Beim Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung sollte immer die individuelle Situation betrachtet werden. Mit einer Selbstbeteiligung lässt sich zwar etwas Geld sparen, aber im Falle eines Unfalls kommen Kosten auf den Versicherten zu. Weiterhin spielt das eigene Auto eine Rolle. Ist es relativ neu, sollte nicht nur über eine zusätzliche Teilkasko-, sondern über eine zusätzliche Vollkaskoversicherung nachgedacht werden. Weiterhin sollten die Versicherungssummen ausreichend hoch abgeschlossen werden, um bei großen Unfällen mit Personenschäden nicht doch noch auf Jahre hin den Schaden abzahlen zu müssen. 

Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist nicht nur vorgeschrieben, sondern äußerst sinnvoll. Das gilt nicht nur als Halter des Unfallautos, sondern auch für jeden Verkehrsteilnehmer. Voraussetzung ist aber, dass die Deckungssummen der Kfz-Haftpflichtversicherung ausreichend hoch sind und die Details der Versicherung den individuellen Lebensbedingungen entsprechen. Denn ein Unfallauto-Ankauf ist immer möglich, aber die Kosten für einen großen Unfall mit Sach- oder Personenschäden sind nicht ohne Weiteres zu stemmen. Nach dem Unfall gilt es einen Anbieter zu finden der einen optimalen Altauto Ankauf anbietet.

Fazit: Mit dem richtigen Anbieter, der auch Unfallwagen ankauft und der richtigen Haftpflichtversicherung, ist man in der Lage keinen finanziellen Verlust zu erleiden.

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